» Ich redete den ganzen Tag. Und wie bei allem übrigen: Wenn man etwas oft genug macht, hat man es schließlich drauf.« Lee Iacocca (*1924), amerikanischer Manager .
Diese Kapitel besteht aus folgenden Unterkapiteln
2.1.1.Prinzip der trainingswirksamen Belastung
2.1.2. Prinzip der optimalen Abstimmung von Belastung und Erholung
2.1.3. Prinzip der periodischen Belastungen
2.1.4. Prinzip der progressiven Belastungssteigerung
2.1.5. Prinzip der Trainingsvariation
2.1.6. Prinzip der Dauerhaftigkeit und Langfristigkeit
2.1.7. Das Prinzip der Entwicklungs- und Gesundheitsförderung
2.1.8. Das Prinzip der Individualität und Altersanpassung
Das Kapitel 2.1.1 ist online verfügbar, die andern Kapitel können Sie im Arbeitsbuch Kindergesundheitstrainer nachlesen - hier klicken

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2.1.1 Prinzip der trainingswirksamen Belastung
Der Trainingsreiz muss eine bestimmte Mindestintensität übersteigen, damit im Organismus Anpassungserscheinungen (Verbesserungen des Trainingszustandes) ausgelöst werden. Dabei führen fehlende Trainingsreize zur Rückbildung (Atrophie) des Leistungsniveaus. Schwache (=unterschwellige) Reize sind wirkungslos, diese sorgen lediglich für eine Erhaltung der Leistungsfähigkeit.
Optimale (überschwellige) Reize führen zu einer Anpassung, d.h. zu einer Verbesserung (Hypertrophie) des Trainingszustandes. Hingegen zu hoch dosierte Reize schädigen und stören die Funktion – es kommt zur Überlastung (d.h. Übertraining).
Zeichen für Übertraining können sein
- Abnahme der Leistungsfähigkeit
- Chronische Ermüdung
- Aggressivität bis hin zur Depression
- Gewichts- bzw. Verlust an Muskulatur
- Fehlende Motivation etc.
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