Es kann nicht früh genug darauf hingewiesen werden, daß man die Kinder nur dann vernünftig erziehen kann, wenn man zuvor die Lehrer vernünftig erzieht. (Erich Kästner, Schriftsteller)
Gesundheitserziehung bezeichnet nach Hurrelmann „alle Strategien der Stärkung der Persönlichkeit durch
Wissens- und Kompetenzvermittlung, um die Selbstorganisation des Gesundheitsverhaltens und die Gestaltung gesundheitsrelevanter Umweltbedingungen zu ermöglichen. Dabei sind die Bedürfnisse des Adressanten zu berücksichtigen.“ Gesundheitserziehung ist in erster Linie auf Aktivitäten bezogen, die vor allem in Familien und in Erziehungseinrichtungen ablaufen. Dabei handelt es sich um Wissensvermittlung bzw. um Vermittlung von Kompetenzen und Fertigkeiten, die der Selbstentfaltung dienen und das gesundheitsbewusste Verhalten eines Menschen fördern.
Gesundheitserziehung kann durch spezielle Programme im Kinder- und Jugendbereich erfolgen, die über Wissens- und Strategievermittlung zu Verhaltensänderungen führen.
Wurde früher in der Gesundheitserziehung häufig der „autoritäre“ Ansatz gewählt („Du darfst nicht, Du sollst nicht“…), .... weiterlesen können sie im Skriptum Kindergesundheitstrainer - hier klickenFalls Sie nicht gefunden haben wonach Sie suchen, können Sie hier weitersuchen



